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Liebe/r    [simplenews-subscriber:field_vorname:value],

in der Reiterwelt gilt „Leichtigkeit“ als das goldene Ziel. Doch wusstet ihr , dass das, was wir im Sattel als angenehm leicht empfinden, oft eine biomechanische Sackgasse ist?

Echte Anlehnung ist kein isoliertes Phänomen am Pferdemaul. Wenn die Kraftübertragung von der Hinterhand über den Rücken nicht funktioniert, flüchten sich viele Pferde in eine scheinbare Leichtigkeit – sie brechen den Kontakt zum Gebiss ab. Das Ergebnis: Eine instabile Schonhaltung, die langfristig zu körperlichen Schäden führt.

In meinem neuen Blogartikel gehe ich der unbequemen Wahrheit auf den Grund:

  •  Warum „Nichts tun“ mit der Hand zur Belastung wird.
  •  Wie man den Teufelskreis aus Ausweichen und Abwehr erkennt.
  •  Warum echte Leichtigkeit nur durch korrekte Gymnastizierung entsteht.

Hier den vollständigen Artikel lesen:  Das Paradoxon der Leichtigkeit

Herzliche Grüße, Knut 

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